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1,5m Anschlusskabel für pH/Redox, Leitungsende 1 (sensorseitig) = drehbare Kabelbuchse, Anschlussende 2 = Shieldkonverbinder
Anschlusskabel für pH/Redox Länge: 1,5 Meter Leitungsart: Anschlusskabel pH und Redox Ø 5 mm, 75 °C Anschlussende 1 (sensorseitig): drehbare Kabelbuchse Anschlussende 2 (geräteseitig): Shield-Kons®-Verbinder Elektronische Sensoren zur Flüssigkeitsanalyse erfordern spezielle Anschlussleitungen und Steckverbinder. Grundsätzlich gilt: Die Verbindung zwischen einem elektrochemischen Sensor und dem Messumformer/Anzeiger/Regler sollte so kurz wie möglich sein. Normalerweise beträgt die Leitungslänge 5 bis 10 m, um eine hohe Funktionssicherheit zu gewährleisten. Falls in Ausnahmefällen größere Leitungslängen erforderlich sind, sollten die technischen Unterlagen der Sensoren und Messgeräte konsultiert werden. Die Leitung zwischen Sensor und Auswertgerät muss direkt verlegt werden, ohne Unterbrechungen wie Klemmleisten oder Kabelverlängerungen. pH- und Redoxmessung Für die pH- und Redoxmessung werden spezielle Koaxialleitungen verwendet, die einen besonderen Aufbau aufweisen. Bei diesen Messungen erzeugt der Sensor Gleichspannungen niedriger Intensität, die zum Auswertgerät übertragen werden. Aufgrund des teilweise sehr hohen Innenwiderstands (potentiostatisches Messprinzip mit Innenwiderständen bis zu mehreren Gigaohm) sind diese Messungen äußerst empfindlich gegenüber elektrischen Störungen und Strahlungseinflüssen. Selbst minimale Bewegungen der Leitung können unter ungünstigen Bedingungen zu Messwertverfälschungen führen. Durch eine zusätzliche Isolationsschicht der JUMO-Koaxialleitung wird der Isolationswiderstand erhöht, was eine sichere Anbindung des Sensors an den Messumformer ermöglicht. Herkömmliche Koaxialleitungen aus dem Antennen- und Computerbereich sind für diese Anwendung nicht geeignet und können die Sensoren beschädigen. Dies kann sowohl zu einem sofortigen Ausfall des Sensors als auch zu einer verkürzten Lebensdauer führen. Für Mehrfachsensoren, beispielsweise mit integrierten Temperaturfühlern, stehen Koaxialleitungen mit Einzeladern zur Verfügung, wie zum Beispiel das Variopin (VP).
100m Anschlusskabel für pH/Redox, Leitungsende 1 (sensorseitig) = ohne Stecker, Anschlussende 2 = ohne Stecker
für pH- und Redox-Elektroden
10m Anschlusskabel 4pol-Leitwertsensoren, Leitungsende 1 (sensorseitig) = M12-Buchse 8pol. (Metall), Anschlussende 2 = ohne Stecker
für konduktive Leitfähigkeits-Messzellenfür Elektroden mit integriertem Temperaturfühler
10m Anschlusskabel für pH/Redox, Leitungsende 1 (sensorseitig) = drehbare Kabelbuchse, Anschlussende 2 = ohne Stecker
Anschlusskabel für pH/Redox Länge: 10 Meter Leitungsart: Anschlusskabel pH und Redox Ø 5 mm, 75 °C Anschlussende 1 (sensorseitig): drehbare Kabelbuchse Anschlussende 2 (geräteseitig): ohne Elektronische Sensoren zur Flüssigkeitsanalyse erfordern spezielle Anschlussleitungen und Steckverbinder. Grundsätzlich gilt: Die Verbindung zwischen einem elektrochemischen Sensor und dem Messumformer/Anzeiger/Regler sollte so kurz wie möglich sein. Normalerweise beträgt die Leitungslänge 5 bis 10 m, um eine hohe Funktionssicherheit zu gewährleisten. Falls in Ausnahmefällen größere Leitungslängen erforderlich sind, sollten die technischen Unterlagen der Sensoren und Messgeräte konsultiert werden. Die Leitung zwischen Sensor und Auswertgerät muss direkt verlegt werden, ohne Unterbrechungen wie Klemmleisten oder Kabelverlängerungen. pH- und Redoxmessung Für die pH- und Redoxmessung werden spezielle Koaxialleitungen verwendet, die einen besonderen Aufbau aufweisen. Bei diesen Messungen erzeugt der Sensor Gleichspannungen niedriger Intensität, die zum Auswertgerät übertragen werden. Aufgrund des teilweise sehr hohen Innenwiderstands (potentiostatisches Messprinzip mit Innenwiderständen bis zu mehreren Gigaohm) sind diese Messungen äußerst empfindlich gegenüber elektrischen Störungen und Strahlungseinflüssen. Selbst minimale Bewegungen der Leitung können unter ungünstigen Bedingungen zu Messwertverfälschungen führen. Durch eine zusätzliche Isolationsschicht der JUMO-Koaxialleitung wird der Isolationswiderstand erhöht, was eine sichere Anbindung des Sensors an den Messumformer ermöglicht. Herkömmliche Koaxialleitungen aus dem Antennen- und Computerbereich sind für diese Anwendung nicht geeignet und können die Sensoren beschädigen. Dies kann sowohl zu einem sofortigen Ausfall des Sensors als auch zu einer verkürzten Lebensdauer führen. Für Mehrfachsensoren, beispielsweise mit integrierten Temperaturfühlern, stehen Koaxialleitungen mit Einzeladern zur Verfügung, wie zum Beispiel das Variopin (VP).
10m Anschlusskabel für pH/Redox, Leitungsende 1 (sensorseitig) = drehbare Kabelbuchse, Anschlussende 2 = Shieldkonverbinder
für pH- und Redox-Elektroden
10m Anschlusskabel LF-GT/-EC, Leitungsende 1 (sensorseitig) = M12-Buchse 5pol. (Kunststoff), Anschlussende 2 = Aderendhülsen
für Elektroden mit integriertem Temperaturfühlerfür konduktive Leitfähigkeits-Messzellen
10m Anschlusskabel VP, Leitungsende 1 (sensorseitig) = VP-Kabelbuchse, Anschlussende 2 = Aderendhülsen
für pH- und Redox-Elektrodenfür Elektroden mit integriertem Temperaturfühler
15m Anschlusskabel VP, Leitungsende 1 (sensorseitig) = VP-Kabelbuchse, Anschlussende 2 = Aderendhülsen
Anschlusskabel für pH/Redox Länge: 3 Meter Leitungsart: Anschlusskabel pH und Redox Ø 5 mm, 75 °C Anschlussende 1 (sensorseitig): drehbare Kabelbuchse Anschlussende 2 (geräteseitig): ohne Elektronische Sensoren zur Flüssigkeitsanalyse erfordern spezielle Anschlussleitungen und Steckverbinder. Grundsätzlich gilt: Die Verbindung zwischen einem elektrochemischen Sensor und dem Messumformer/Anzeiger/Regler sollte so kurz wie möglich sein. Normalerweise beträgt die Leitungslänge 5 bis 10 m, um eine hohe Funktionssicherheit zu gewährleisten. Falls in Ausnahmefällen größere Leitungslängen erforderlich sind, sollten die technischen Unterlagen der Sensoren und Messgeräte konsultiert werden. Die Leitung zwischen Sensor und Auswertgerät muss direkt verlegt werden, ohne Unterbrechungen wie Klemmleisten oder Kabelverlängerungen. pH- und Redoxmessung Für die pH- und Redoxmessung werden spezielle Koaxialleitungen verwendet, die einen besonderen Aufbau aufweisen. Bei diesen Messungen erzeugt der Sensor Gleichspannungen niedriger Intensität, die zum Auswertgerät übertragen werden. Aufgrund des teilweise sehr hohen Innenwiderstands (potentiostatisches Messprinzip mit Innenwiderständen bis zu mehreren Gigaohm) sind diese Messungen äußerst empfindlich gegenüber elektrischen Störungen und Strahlungseinflüssen. Selbst minimale Bewegungen der Leitung können unter ungünstigen Bedingungen zu Messwertverfälschungen führen. Durch eine zusätzliche Isolationsschicht der JUMO-Koaxialleitung wird der Isolationswiderstand erhöht, was eine sichere Anbindung des Sensors an den Messumformer ermöglicht. Herkömmliche Koaxialleitungen aus dem Antennen- und Computerbereich sind für diese Anwendung nicht geeignet und können die Sensoren beschädigen. Dies kann sowohl zu einem sofortigen Ausfall des Sensors als auch zu einer verkürzten Lebensdauer führen. Für Mehrfachsensoren, beispielsweise mit integrierten Temperaturfühlern, stehen Koaxialleitungen mit Einzeladern zur Verfügung, wie zum Beispiel das Variopin (VP).
1m Anschlusskabel für pH/Redox, Leitungsende 1 (sensorseitig) = drehbare Kabelbuchse, Anschlussende 2 = BNC-Stecker gerade für Kabel 5mm
für pH- und Redox-Elektroden
25m Anschlusskabel für pH/Redox, Leitungsende 1 (sensorseitig) = drehbare Kabelbuchse, Anschlussende 2 = ohne Stecker
Anschlusskabel für pH/Redox Länge: 25 Meter Leitungsart: Anschlusskabel pH und Redox Ø 5 mm, 75 °C Anschlussende 1 (sensorseitig): drehbare Kabelbuchse Anschlussende 2 (geräteseitig): ohne Elektronische Sensoren zur Flüssigkeitsanalyse erfordern spezielle Anschlussleitungen und Steckverbinder. Grundsätzlich gilt: Die Verbindung zwischen einem elektrochemischen Sensor und dem Messumformer/Anzeiger/Regler sollte so kurz wie möglich sein. Normalerweise beträgt die Leitungslänge 5 bis 10 m, um eine hohe Funktionssicherheit zu gewährleisten. Falls in Ausnahmefällen größere Leitungslängen erforderlich sind, sollten die technischen Unterlagen der Sensoren und Messgeräte konsultiert werden. Die Leitung zwischen Sensor und Auswertgerät muss direkt verlegt werden, ohne Unterbrechungen wie Klemmleisten oder Kabelverlängerungen. pH- und Redoxmessung Für die pH- und Redoxmessung werden spezielle Koaxialleitungen verwendet, die einen besonderen Aufbau aufweisen. Bei diesen Messungen erzeugt der Sensor Gleichspannungen niedriger Intensität, die zum Auswertgerät übertragen werden. Aufgrund des teilweise sehr hohen Innenwiderstands (potentiostatisches Messprinzip mit Innenwiderständen bis zu mehreren Gigaohm) sind diese Messungen äußerst empfindlich gegenüber elektrischen Störungen und Strahlungseinflüssen. Selbst minimale Bewegungen der Leitung können unter ungünstigen Bedingungen zu Messwertverfälschungen führen. Durch eine zusätzliche Isolationsschicht der JUMO-Koaxialleitung wird der Isolationswiderstand erhöht, was eine sichere Anbindung des Sensors an den Messumformer ermöglicht. Herkömmliche Koaxialleitungen aus dem Antennen- und Computerbereich sind für diese Anwendung nicht geeignet und können die Sensoren beschädigen. Dies kann sowohl zu einem sofortigen Ausfall des Sensors als auch zu einer verkürzten Lebensdauer führen. Für Mehrfachsensoren, beispielsweise mit integrierten Temperaturfühlern, stehen Koaxialleitungen mit Einzeladern zur Verfügung, wie zum Beispiel das Variopin (VP).
25m Anschlusskabel für pH/Redox, Leitungsende 1 (sensorseitig) = drehbare Kabelbuchse, Anschlussende 2 = Shieldkonverbinder
für pH- und Redox-Elektroden
25m Anschlusskabel für pH/Redox, Leitungsende 1 (sensorseitig) = ohne Stecker, Anschlussende 2 = ohne Stecker
für konduktive Leitfähigkeits-Messzellen
25m Anschlusskabel LF-GT/-EC, Leitungsende 1 (sensorseitig) = M12-Buchse 5pol. (Kunststoff), Anschlussende 2 = Aderendhülsen
für Elektroden mit integriertem Temperaturfühlerfür konduktive Leitfähigkeits-Messzellen
3m Anschlusskabel für pH/Redox, Leitungsende 1 (sensorseitig) = drehbare Kabelbuchse, Anschlussende 2 = ohne Stecker
Anschlusskabel für pH/Redox Länge: 3 Meter Leitungsart: Anschlusskabel pH und Redox Ø 5 mm, 75 °C Anschlussende 1 (sensorseitig): drehbare Kabelbuchse Anschlussende 2 (geräteseitig): ohne Elektronische Sensoren zur Flüssigkeitsanalyse erfordern spezielle Anschlussleitungen und Steckverbinder. Grundsätzlich gilt: Die Verbindung zwischen einem elektrochemischen Sensor und dem Messumformer/Anzeiger/Regler sollte so kurz wie möglich sein. Normalerweise beträgt die Leitungslänge 5 bis 10 m, um eine hohe Funktionssicherheit zu gewährleisten. Falls in Ausnahmefällen größere Leitungslängen erforderlich sind, sollten die technischen Unterlagen der Sensoren und Messgeräte konsultiert werden. Die Leitung zwischen Sensor und Auswertgerät muss direkt verlegt werden, ohne Unterbrechungen wie Klemmleisten oder Kabelverlängerungen. pH- und Redoxmessung Für die pH- und Redoxmessung werden spezielle Koaxialleitungen verwendet, die einen besonderen Aufbau aufweisen. Bei diesen Messungen erzeugt der Sensor Gleichspannungen niedriger Intensität, die zum Auswertgerät übertragen werden. Aufgrund des teilweise sehr hohen Innenwiderstands (potentiostatisches Messprinzip mit Innenwiderständen bis zu mehreren Gigaohm) sind diese Messungen äußerst empfindlich gegenüber elektrischen Störungen und Strahlungseinflüssen. Selbst minimale Bewegungen der Leitung können unter ungünstigen Bedingungen zu Messwertverfälschungen führen. Durch eine zusätzliche Isolationsschicht der JUMO-Koaxialleitung wird der Isolationswiderstand erhöht, was eine sichere Anbindung des Sensors an den Messumformer ermöglicht. Herkömmliche Koaxialleitungen aus dem Antennen- und Computerbereich sind für diese Anwendung nicht geeignet und können die Sensoren beschädigen. Dies kann sowohl zu einem sofortigen Ausfall des Sensors als auch zu einer verkürzten Lebensdauer führen. Für Mehrfachsensoren, beispielsweise mit integrierten Temperaturfühlern, stehen Koaxialleitungen mit Einzeladern zur Verfügung, wie zum Beispiel das Variopin (VP).
3m Anschlusskabel für pH/Redox, Leitungsende 1 (sensorseitig) = drehbare Kabelbuchse, Anschlussende 2 = Shieldkonverbinder
für pH- und Redox-Elektroden
50m Anschlusskabel für pH/Redox, Leitungsende 1 (sensorseitig) = drehbare Kabelbuchse, Anschlussende 2 = ohne Stecker
Anschlusskabel für pH/Redox Länge: 50 Meter Leitungsart: Anschlusskabel pH und Redox Ø 5 mm, 75 °C Anschlussende 1 (sensorseitig): drehbare Kabelbuchse Anschlussende 2 (geräteseitig): ohne Elektronische Sensoren zur Flüssigkeitsanalyse erfordern spezielle Anschlussleitungen und Steckverbinder. Grundsätzlich gilt: Die Verbindung zwischen einem elektrochemischen Sensor und dem Messumformer/Anzeiger/Regler sollte so kurz wie möglich sein. Normalerweise beträgt die Leitungslänge 5 bis 10 m, um eine hohe Funktionssicherheit zu gewährleisten. Falls in Ausnahmefällen größere Leitungslängen erforderlich sind, sollten die technischen Unterlagen der Sensoren und Messgeräte konsultiert werden. Die Leitung zwischen Sensor und Auswertgerät muss direkt verlegt werden, ohne Unterbrechungen wie Klemmleisten oder Kabelverlängerungen. pH- und Redoxmessung Für die pH- und Redoxmessung werden spezielle Koaxialleitungen verwendet, die einen besonderen Aufbau aufweisen. Bei diesen Messungen erzeugt der Sensor Gleichspannungen niedriger Intensität, die zum Auswertgerät übertragen werden. Aufgrund des teilweise sehr hohen Innenwiderstands (potentiostatisches Messprinzip mit Innenwiderständen bis zu mehreren Gigaohm) sind diese Messungen äußerst empfindlich gegenüber elektrischen Störungen und Strahlungseinflüssen. Selbst minimale Bewegungen der Leitung können unter ungünstigen Bedingungen zu Messwertverfälschungen führen. Durch eine zusätzliche Isolationsschicht der JUMO-Koaxialleitung wird der Isolationswiderstand erhöht, was eine sichere Anbindung des Sensors an den Messumformer ermöglicht. Herkömmliche Koaxialleitungen aus dem Antennen- und Computerbereich sind für diese Anwendung nicht geeignet und können die Sensoren beschädigen. Dies kann sowohl zu einem sofortigen Ausfall des Sensors als auch zu einer verkürzten Lebensdauer führen. Für Mehrfachsensoren, beispielsweise mit integrierten Temperaturfühlern, stehen Koaxialleitungen mit Einzeladern zur Verfügung, wie zum Beispiel das Variopin (VP).
50m Anschlusskabel für pH/Redox, Leitungsende 1 (sensorseitig) = ohne Stecker, Anschlussende 2 = ohne Stecker
für konduktive Leitfähigkeits-Messzellen
5m Anschlusskabel 4pol-Leitwertsensoren, Leitungsende 1 (sensorseitig) = M12-Buchse 8pol. (Metall), Anschlussende 2 = ohne Stecker
für konduktive Leitfähigkeits-Messzellenfür Elektroden mit integriertem Temperaturfühler
5m Anschlusskabel für pH/Redox, Leitungsende 1 (sensorseitig) = drehbare Kabelbuchse, Anschlussende 2 = ohne Stecker
Anschlusskabel für pH/Redox Länge: 5 Meter Leitungsart: Anschlusskabel pH und Redox Ø 5 mm, 75 °C Anschlussende 1 (sensorseitig): drehbare Kabelbuchse Anschlussende 2 (geräteseitig): ohne Elektronische Sensoren zur Flüssigkeitsanalyse erfordern spezielle Anschlussleitungen und Steckverbinder. Grundsätzlich gilt: Die Verbindung zwischen einem elektrochemischen Sensor und dem Messumformer/Anzeiger/Regler sollte so kurz wie möglich sein. Normalerweise beträgt die Leitungslänge 5 bis 10 m, um eine hohe Funktionssicherheit zu gewährleisten. Falls in Ausnahmefällen größere Leitungslängen erforderlich sind, sollten die technischen Unterlagen der Sensoren und Messgeräte konsultiert werden. Die Leitung zwischen Sensor und Auswertgerät muss direkt verlegt werden, ohne Unterbrechungen wie Klemmleisten oder Kabelverlängerungen. pH- und Redoxmessung Für die pH- und Redoxmessung werden spezielle Koaxialleitungen verwendet, die einen besonderen Aufbau aufweisen. Bei diesen Messungen erzeugt der Sensor Gleichspannungen niedriger Intensität, die zum Auswertgerät übertragen werden. Aufgrund des teilweise sehr hohen Innenwiderstands (potentiostatisches Messprinzip mit Innenwiderständen bis zu mehreren Gigaohm) sind diese Messungen äußerst empfindlich gegenüber elektrischen Störungen und Strahlungseinflüssen. Selbst minimale Bewegungen der Leitung können unter ungünstigen Bedingungen zu Messwertverfälschungen führen. Durch eine zusätzliche Isolationsschicht der JUMO-Koaxialleitung wird der Isolationswiderstand erhöht, was eine sichere Anbindung des Sensors an den Messumformer ermöglicht. Herkömmliche Koaxialleitungen aus dem Antennen- und Computerbereich sind für diese Anwendung nicht geeignet und können die Sensoren beschädigen. Dies kann sowohl zu einem sofortigen Ausfall des Sensors als auch zu einer verkürzten Lebensdauer führen. Für Mehrfachsensoren, beispielsweise mit integrierten Temperaturfühlern, stehen Koaxialleitungen mit Einzeladern zur Verfügung, wie zum Beispiel das Variopin (VP).
5m Anschlusskabel für pH/Redox, Leitungsende 1 (sensorseitig) = drehbare Kabelbuchse, Anschlussende 2 = Shieldkonverbinder
für pH- und Redox-Elektroden
5m Variopin Sondenkabel für pH Elektrode, Leitungsende 1 (sensorseitig) = VP-Kabelbuchse, Anschlussende 2 = Aderendhülsen
für pH-Elektroden
BNC-Stecker gerade für Kabel 5mm, Teile-Nr.: 00068842
Anschlusskabel für pH/Redox Länge: 3 Meter Leitungsart: Anschlusskabel pH und Redox Ø 5 mm, 75 °C Anschlussende 1 (sensorseitig): drehbare Kabelbuchse Anschlussende 2 (geräteseitig): ohne Elektronische Sensoren zur Flüssigkeitsanalyse erfordern spezielle Anschlussleitungen und Steckverbinder. Grundsätzlich gilt: Die Verbindung zwischen einem elektrochemischen Sensor und dem Messumformer/Anzeiger/Regler sollte so kurz wie möglich sein. Normalerweise beträgt die Leitungslänge 5 bis 10 m, um eine hohe Funktionssicherheit zu gewährleisten. Falls in Ausnahmefällen größere Leitungslängen erforderlich sind, sollten die technischen Unterlagen der Sensoren und Messgeräte konsultiert werden. Die Leitung zwischen Sensor und Auswertgerät muss direkt verlegt werden, ohne Unterbrechungen wie Klemmleisten oder Kabelverlängerungen. pH- und Redoxmessung Für die pH- und Redoxmessung werden spezielle Koaxialleitungen verwendet, die einen besonderen Aufbau aufweisen. Bei diesen Messungen erzeugt der Sensor Gleichspannungen niedriger Intensität, die zum Auswertgerät übertragen werden. Aufgrund des teilweise sehr hohen Innenwiderstands (potentiostatisches Messprinzip mit Innenwiderständen bis zu mehreren Gigaohm) sind diese Messungen äußerst empfindlich gegenüber elektrischen Störungen und Strahlungseinflüssen. Selbst minimale Bewegungen der Leitung können unter ungünstigen Bedingungen zu Messwertverfälschungen führen. Durch eine zusätzliche Isolationsschicht der JUMO-Koaxialleitung wird der Isolationswiderstand erhöht, was eine sichere Anbindung des Sensors an den Messumformer ermöglicht. Herkömmliche Koaxialleitungen aus dem Antennen- und Computerbereich sind für diese Anwendung nicht geeignet und können die Sensoren beschädigen. Dies kann sowohl zu einem sofortigen Ausfall des Sensors als auch zu einer verkürzten Lebensdauer führen. Für Mehrfachsensoren, beispielsweise mit integrierten Temperaturfühlern, stehen Koaxialleitungen mit Einzeladern zur Verfügung, wie zum Beispiel das Variopin (VP).
BNC-Stecker Winkel für Kabel 5mm, Teile-Nr.: 00064222
Anschlusskabel für pH/Redox Länge: 3 Meter Leitungsart: Anschlusskabel pH und Redox Ø 5 mm, 75 °C Anschlussende 1 (sensorseitig): drehbare Kabelbuchse Anschlussende 2 (geräteseitig): ohne Elektronische Sensoren zur Flüssigkeitsanalyse erfordern spezielle Anschlussleitungen und Steckverbinder. Grundsätzlich gilt: Die Verbindung zwischen einem elektrochemischen Sensor und dem Messumformer/Anzeiger/Regler sollte so kurz wie möglich sein. Normalerweise beträgt die Leitungslänge 5 bis 10 m, um eine hohe Funktionssicherheit zu gewährleisten. Falls in Ausnahmefällen größere Leitungslängen erforderlich sind, sollten die technischen Unterlagen der Sensoren und Messgeräte konsultiert werden. Die Leitung zwischen Sensor und Auswertgerät muss direkt verlegt werden, ohne Unterbrechungen wie Klemmleisten oder Kabelverlängerungen. pH- und Redoxmessung Für die pH- und Redoxmessung werden spezielle Koaxialleitungen verwendet, die einen besonderen Aufbau aufweisen. Bei diesen Messungen erzeugt der Sensor Gleichspannungen niedriger Intensität, die zum Auswertgerät übertragen werden. Aufgrund des teilweise sehr hohen Innenwiderstands (potentiostatisches Messprinzip mit Innenwiderständen bis zu mehreren Gigaohm) sind diese Messungen äußerst empfindlich gegenüber elektrischen Störungen und Strahlungseinflüssen. Selbst minimale Bewegungen der Leitung können unter ungünstigen Bedingungen zu Messwertverfälschungen führen. Durch eine zusätzliche Isolationsschicht der JUMO-Koaxialleitung wird der Isolationswiderstand erhöht, was eine sichere Anbindung des Sensors an den Messumformer ermöglicht. Herkömmliche Koaxialleitungen aus dem Antennen- und Computerbereich sind für diese Anwendung nicht geeignet und können die Sensoren beschädigen. Dies kann sowohl zu einem sofortigen Ausfall des Sensors als auch zu einer verkürzten Lebensdauer führen. Für Mehrfachsensoren, beispielsweise mit integrierten Temperaturfühlern, stehen Koaxialleitungen mit Einzeladern zur Verfügung, wie zum Beispiel das Variopin (VP).
N-Kabelbuchse, Teile-Nr.: 00057350
Anschlusskabel für pH/Redox Länge: 3 Meter Leitungsart: Anschlusskabel pH und Redox Ø 5 mm, 75 °C Anschlussende 1 (sensorseitig): drehbare Kabelbuchse Anschlussende 2 (geräteseitig): ohne Elektronische Sensoren zur Flüssigkeitsanalyse erfordern spezielle Anschlussleitungen und Steckverbinder. Grundsätzlich gilt: Die Verbindung zwischen einem elektrochemischen Sensor und dem Messumformer/Anzeiger/Regler sollte so kurz wie möglich sein. Normalerweise beträgt die Leitungslänge 5 bis 10 m, um eine hohe Funktionssicherheit zu gewährleisten. Falls in Ausnahmefällen größere Leitungslängen erforderlich sind, sollten die technischen Unterlagen der Sensoren und Messgeräte konsultiert werden. Die Leitung zwischen Sensor und Auswertgerät muss direkt verlegt werden, ohne Unterbrechungen wie Klemmleisten oder Kabelverlängerungen. pH- und Redoxmessung Für die pH- und Redoxmessung werden spezielle Koaxialleitungen verwendet, die einen besonderen Aufbau aufweisen. Bei diesen Messungen erzeugt der Sensor Gleichspannungen niedriger Intensität, die zum Auswertgerät übertragen werden. Aufgrund des teilweise sehr hohen Innenwiderstands (potentiostatisches Messprinzip mit Innenwiderständen bis zu mehreren Gigaohm) sind diese Messungen äußerst empfindlich gegenüber elektrischen Störungen und Strahlungseinflüssen. Selbst minimale Bewegungen der Leitung können unter ungünstigen Bedingungen zu Messwertverfälschungen führen. Durch eine zusätzliche Isolationsschicht der JUMO-Koaxialleitung wird der Isolationswiderstand erhöht, was eine sichere Anbindung des Sensors an den Messumformer ermöglicht. Herkömmliche Koaxialleitungen aus dem Antennen- und Computerbereich sind für diese Anwendung nicht geeignet und können die Sensoren beschädigen. Dies kann sowohl zu einem sofortigen Ausfall des Sensors als auch zu einer verkürzten Lebensdauer führen. Für Mehrfachsensoren, beispielsweise mit integrierten Temperaturfühlern, stehen Koaxialleitungen mit Einzeladern zur Verfügung, wie zum Beispiel das Variopin (VP).