Freies Chlor (Cl₂) bezeichnet den Anteil an Chlor, der in Wasser als wirksames Desinfektionsmittel zur Verfügung steht. Es liegt hauptsächlich in Form von hypochloriger Säure (HOCl) und Hypochlorit-Ionen (OCl⁻) vor. Freies Chlor ist der am häufigsten verwendete Parameter zur Überwachung der Desinfektion in Trinkwasser, Schwimmbädern und industriellen Wassersystemen.
Es wirkt schnell und effektiv gegen Bakterien, Viren und andere Mikroorganismen. Die Wirksamkeit von freiem Chlor hängt jedoch stark vom pH-Wert des Wassers ab – bei niedrigem pH-Wert liegt mehr wirksame hypochlorige Säure vor.
JUMO-Sensoren für freies Chlor werden in vielen Bereichen eingesetzt, darunter:
- Trinkwasseraufbereitung: Überwachung der Desinfektion und Einhaltung gesetzlicher Grenzwerte für Restchlor.
- Schwimmbäder und Wellnessanlagen: Kontinuierliche Kontrolle zur Sicherstellung von Hygiene und Badegast-Sicherheit.
- Industrielle Wassersysteme: Desinfektionsüberwachung in Kühl- und Prozesswasser.
- Lebensmittel- und Getränkeindustrie: Kontrolle der Desinfektion bei CIP-Reinigungen und im Wasserverbrauch.
- Pharmazeutische Industrie: Sicherstellung mikrobiologisch einwandfreier Bedingungen in Reinstwassersystemen.
Darüber hinaus findet freies Chlor Anwendung in:
- Kommunalen Wassernetzen: Überwachung des Chlorrestgehalts in der gesamten Wasserverteilung.
- Kühltürmen: Vorbeugung gegen mikrobiologische Verunreinigungen und Biofilmbildung.
- Landwirtschaft und Gartenbau: Desinfektion von Bewässerungssystemen und Wasser für Pflanzen oder Nutztiere.
- Flächendesinfektion: Reinigung von Oberflächen, Behältern und Geräten in verschiedensten Branchen.
- Notfall-Wasseraufbereitung: Schnelle Desinfektion bei Naturkatastrophen oder in abgelegenen Gebieten.
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Diese amperometrischen Sensoren mit Membran dienen zur Bestimmung der Konzentration von freiem Chlor. Sie sind in der Lage, verschiedene anorganische Chlorverbindungen zu messen, darunter Chlorgas (Cl₂), elektrolytisch erzeugtes Chlor, Natriumhypochlorit (NaOCl), Calciumhypochlorit (Ca(OCl)₂) und Chlorkalk (Ca(OCl)Cl). Eine Prüfung auf das vollständige Fehlen von freiem Chlor ist mit diesen Sensoren nicht möglich. Je nach Ausführung liefern die Sensoren entweder ein temperaturkompensiertes Stromsignal (4–20 mA) bei einer analogen Variante oder ein Modbus RTU-Signal über eine digitale Schnittstelle. Die Kalibrierung erfolgt in einem nachgelagerten Gerät wie einem Anzeiger, Regler, Schreiber oder einer speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS). Die Sensoren lassen sich direkt an verschiedene Messumformer oder Regler anschließen. Diese versorgen das System mit der erforderlichen Spannung und ermöglichen eine unkomplizierte Kalibrierung. Anwendungsgebiete: Die Sensoren werden zur Messung von freiem Chlor in Trinkwasser, Badewasser, Brauchwasser, Prozesswasser und Kühlwasser eingesetzt.
Diese amperometrischen Sensoren mit Membran dienen zur Bestimmung der Konzentration von freiem Chlor. Sie sind in der Lage, verschiedene anorganische Chlorverbindungen zu messen, darunter Chlorgas (Cl₂), elektrolytisch erzeugtes Chlor, Natriumhypochlorit (NaOCl), Calciumhypochlorit (Ca(OCl)₂) und Chlorkalk (Ca(OCl)Cl). Eine Prüfung auf das vollständige Fehlen von freiem Chlor ist mit diesen Sensoren nicht möglich. Je nach Ausführung liefern die Sensoren entweder ein temperaturkompensiertes Stromsignal (4–20 mA) bei einer analogen Variante oder ein Modbus RTU-Signal über eine digitale Schnittstelle. Die Kalibrierung erfolgt in einem nachgelagerten Gerät wie einem Anzeiger, Regler, Schreiber oder einer speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS). Die Sensoren lassen sich direkt an verschiedene Messumformer oder Regler anschließen. Diese versorgen das System mit der erforderlichen Spannung und ermöglichen eine unkomplizierte Kalibrierung. Anwendungsgebiete: Die Sensoren werden zur Messung von freiem Chlor in Trinkwasser, Badewasser, Brauchwasser, Prozesswasser und Kühlwasser eingesetzt.
Diese amperometrischen Sensoren mit Membran dienen zur Bestimmung der Konzentration von freiem Chlor. Sie sind in der Lage, verschiedene anorganische Chlorverbindungen zu messen, darunter Chlorgas (Cl₂), elektrolytisch erzeugtes Chlor, Natriumhypochlorit (NaOCl), Calciumhypochlorit (Ca(OCl)₂) und Chlorkalk (Ca(OCl)Cl). Eine Prüfung auf das vollständige Fehlen von freiem Chlor ist mit diesen Sensoren nicht möglich. Je nach Ausführung liefern die Sensoren entweder ein temperaturkompensiertes Stromsignal (4–20 mA) bei einer analogen Variante oder ein Modbus RTU-Signal über eine digitale Schnittstelle. Die Kalibrierung erfolgt in einem nachgelagerten Gerät wie einem Anzeiger, Regler, Schreiber oder einer speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS). Die Sensoren lassen sich direkt an verschiedene Messumformer oder Regler anschließen. Diese versorgen das System mit der erforderlichen Spannung und ermöglichen eine unkomplizierte Kalibrierung. Anwendungsgebiete: Die Sensoren werden zur Messung von freiem Chlor in Trinkwasser, Badewasser, Brauchwasser, Prozesswasser und Kühlwasser eingesetzt.
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