Ein wichtiger Prozess, bei dem Silikate im Prozesswasser unerwünscht sind stellt die Reinigung, Desinfektion, sowie die nachgeschaltete Sterilisation von Medizinprodukten dar. Es ist von besonderer Bedeutung die Grenzwerte an Silikaten gemäß DIN 285 im eingebrachten Wasser zu überwachen, um den Schutz von Instrumenten, Medizinprodukten und Geräten vor Verfärbungen, Ablagerungen und Korrosionen zu gewährleisten.
Die Bedeutung der Silikatmessung in der industriellen WasseraufbereitungProdukte filtern
Effiziente Online-Analyse des Silikat-Gehalts mit einstellbaren Grenzwerten Mit dem Testomat 808 SIO2 können bis zu 10 individuell einstellbare Grenzwerte im Messbereich von 0,3 bis 1,2 ppm Siliziumdioxid gesetzt werden – ideal für eine fein abgestimmte Überwachung. Die Messung erfolgt automatisch (im Intervallbetrieb), per externer Steuerung oder manuell. Dank geringem Reagenzienverbrauch, langen Betriebszeiten durch einen Indikatorvorrat und der integrierten BOB-Funktion (Betrieb ohne Beaufsichtigung) ist ein unbeaufsichtigter Betrieb von bis zu 72 Stunden möglich. Damit eignet sich das Gerät besonders für kontinuierliche Daueranwendungen im klinischen Umfeld, z. B. in der VE-Prozesswasseraufbereitung für die Sterilgutaufbereitung / AEMP. Effizientes Messprinzip und innovative Technik beim Testomat SIO2 Das moderne Indikatorpumpensystem ermöglicht eine optische Auswertung des Silikatgehalts im Wasser. Zusätzlich verfügt das Gerät über einen einstellbaren Grenzwertschalter, eine robuste Elektronik sowie standardisierte Schnittstellen zur Einbindung in SPS / PLC-Umgebungen und zur Datenweiterverarbeitung. Sparen Sie 3% beim Online-Kauf Sparen Sie zusätzlich 3% beim Online-Kauf Ihres Testomat SIO2 und schützen Sie Ihre VE-Wasseraufbereitung vor Silikatschäden.