Ein wichtiger Prozess, bei dem Silikate im Prozesswasser unerwünscht sind stellt die Reinigung, Desinfektion, sowie die nachgeschaltete Sterilisation von Medizinprodukten dar. Es ist von besonderer Bedeutung die Grenzwerte an Silikaten gemäß DIN 285 im eingebrachten Wasser zu überwachen, um den Schutz von Instrumenten, Medizinprodukten und Geräten vor Verfärbungen, Ablagerungen und Korrosionen zu gewährleisten.
Die Bedeutung der Silikatmessung in der industriellen WasseraufbereitungProdukte filtern
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Testomat® 808 SIO2
Artikelnummer:
100660
Betriebsdruck:
1 - 4 bar
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Gewünschte Leistung/Volt-Zahl:
230 V/50-60 HZ
Effiziente Online-Analyse des Silikat-Gehalts mit einstellbaren Grenzwerten
Mit dem Testomat 808 SIO2 können bis zu
10 individuell einstellbare Grenzwerte
im Messbereich von
0,3 bis 1,2 ppm Siliziumdioxid
gesetzt werden – ideal für eine fein abgestimmte Überwachung.
Die Messung erfolgt automatisch (im Intervallbetrieb), per externer Steuerung oder manuell.
Dank geringem Reagenzienverbrauch, langen Betriebszeiten durch einen Indikatorvorrat und der
integrierten BOB-Funktion (Betrieb ohne Beaufsichtigung) ist ein unbeaufsichtigter Betrieb
von bis zu 72 Stunden möglich.
Damit eignet sich das Gerät besonders für kontinuierliche Daueranwendungen im klinischen Umfeld,
z. B. in der VE-Prozesswasseraufbereitung für die Sterilgutaufbereitung /
AEMP.
Effizientes Messprinzip und innovative Technik beim Testomat SIO2
Das moderne Indikatorpumpensystem ermöglicht eine optische Auswertung des Silikatgehalts im Wasser.
Zusätzlich verfügt das Gerät über einen einstellbaren Grenzwertschalter, eine robuste Elektronik
sowie standardisierte Schnittstellen zur Einbindung in
SPS /
PLC-Umgebungen
und zur Datenweiterverarbeitung.
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VE-Wasseraufbereitung vor Silikatschäden.
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