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hochwertige IndustrieelektrodenProzess-/Industrieanwendungenzusätzliche integrierbarer Temperaturfühlerunterschiedliche EinbaulängenSondertypen auf Anfrage
Typische Anwendungsbereiche• industrielle Abwassertechnik• Prozessmessungen, Galvaniken, Papierindustrie, Getränkeindustrie• ölhaltige Abwässer• Suspensionen, Lacke, Medien mit Feststoffpartikeln• Doppelkammer-Ausführung bei Anwesenheit von Elektrodengiften• fluoridhaltige (flusssäurehaltige) Medien bis 1000 mg/l HFBesonderheiten• schmutzabweisendes PTFE-Ring-Diaphragma mit hochviskoser KCl-Lösung (Gel) oder Loch- bzw. Ringspalt-Diaphragma mit polymerisiertem Festelektrolyt - praktisch verblockungsfrei• Patronenableitsystem mit silberionenfreiem Bezugselektrolyt• druckfeste Ausführungen bis 10 bar (50 °C)• Temperaturbereich: siehe Bestellangaben• optional integrierbare Temperaturfühler• optionale Salzvorlage zur Erhöhung der Standzeiten in Medien mit geringerer Leitfähigkei
Typische Anwendungsbereiche• industrielle Abwassertechnik• Prozessmessungen, Galvaniken, Papierindustrie, Getränkeindustrie• ölhaltige Abwässer• Suspensionen, Lacke, Medien mit Feststoffpartikeln• Doppelkammer-Ausführung bei Anwesenheit von Elektrodengiften• fluoridhaltige (flusssäurehaltige) Medien bis 1000 mg/l HFBesonderheiten• schmutzabweisendes PTFE-Ring-Diaphragma mit hochviskoser KCl-Lösung (Gel) oder Loch- bzw. Ringspalt-Diaphragma mit polymerisiertem Festelektrolyt - praktisch verblockungsfrei• Patronenableitsystem mit silberionenfreiem Bezugselektrolyt• druckfeste Ausführungen bis 10 bar (50 °C)• Temperaturbereich: siehe Bestellangaben• optional integrierbare Temperaturfühler• optionale Salzvorlage zur Erhöhung der Standzeiten in Medien mit geringerer Leitfähigkei
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Diese amperometrischen Sensoren mit Membran dienen zur Bestimmung der Konzentration von freiem Chlor. Sie sind in der Lage, verschiedene anorganische Chlorverbindungen zu messen, darunter Chlorgas (Cl₂), elektrolytisch erzeugtes Chlor, Natriumhypochlorit (NaOCl), Calciumhypochlorit (Ca(OCl)₂) und Chlorkalk (Ca(OCl)Cl). Eine Prüfung auf das vollständige Fehlen von freiem Chlor ist mit diesen Sensoren nicht möglich. Je nach Ausführung liefern die Sensoren entweder ein temperaturkompensiertes Stromsignal (4–20 mA) bei einer analogen Variante oder ein Modbus RTU-Signal über eine digitale Schnittstelle. Die Kalibrierung erfolgt in einem nachgelagerten Gerät wie einem Anzeiger, Regler, Schreiber oder einer speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS). Die Sensoren lassen sich direkt an verschiedene Messumformer oder Regler anschließen. Diese versorgen das System mit der erforderlichen Spannung und ermöglichen eine unkomplizierte Kalibrierung. Anwendungsgebiete: Die Sensoren werden zur Messung von freiem Chlor in Trinkwasser, Badewasser, Brauchwasser, Prozesswasser und Kühlwasser eingesetzt.
Diese amperometrischen Sensoren mit Membran dienen zur Bestimmung der Konzentration von freiem Chlor. Sie sind in der Lage, verschiedene anorganische Chlorverbindungen zu messen, darunter Chlorgas (Cl₂), elektrolytisch erzeugtes Chlor, Natriumhypochlorit (NaOCl), Calciumhypochlorit (Ca(OCl)₂) und Chlorkalk (Ca(OCl)Cl). Eine Prüfung auf das vollständige Fehlen von freiem Chlor ist mit diesen Sensoren nicht möglich. Je nach Ausführung liefern die Sensoren entweder ein temperaturkompensiertes Stromsignal (4–20 mA) bei einer analogen Variante oder ein Modbus RTU-Signal über eine digitale Schnittstelle. Die Kalibrierung erfolgt in einem nachgelagerten Gerät wie einem Anzeiger, Regler, Schreiber oder einer speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS). Die Sensoren lassen sich direkt an verschiedene Messumformer oder Regler anschließen. Diese versorgen das System mit der erforderlichen Spannung und ermöglichen eine unkomplizierte Kalibrierung. Anwendungsgebiete: Die Sensoren werden zur Messung von freiem Chlor in Trinkwasser, Badewasser, Brauchwasser, Prozesswasser und Kühlwasser eingesetzt.
Diese amperometrischen Sensoren mit Membran dienen zur Bestimmung der Konzentration von freiem Chlor. Sie sind in der Lage, verschiedene anorganische Chlorverbindungen zu messen, darunter Chlorgas (Cl₂), elektrolytisch erzeugtes Chlor, Natriumhypochlorit (NaOCl), Calciumhypochlorit (Ca(OCl)₂) und Chlorkalk (Ca(OCl)Cl). Eine Prüfung auf das vollständige Fehlen von freiem Chlor ist mit diesen Sensoren nicht möglich. Je nach Ausführung liefern die Sensoren entweder ein temperaturkompensiertes Stromsignal (4–20 mA) bei einer analogen Variante oder ein Modbus RTU-Signal über eine digitale Schnittstelle. Die Kalibrierung erfolgt in einem nachgelagerten Gerät wie einem Anzeiger, Regler, Schreiber oder einer speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS). Die Sensoren lassen sich direkt an verschiedene Messumformer oder Regler anschließen. Diese versorgen das System mit der erforderlichen Spannung und ermöglichen eine unkomplizierte Kalibrierung. Anwendungsgebiete: Die Sensoren werden zur Messung von freiem Chlor in Trinkwasser, Badewasser, Brauchwasser, Prozesswasser und Kühlwasser eingesetzt.
Diese amperometrischen Sensoren mit Membran dienen zur Bestimmung der Konzentration von freiem Chlor. Sie sind in der Lage, verschiedene anorganische Chlorverbindungen zu messen, darunter Chlorgas (Cl₂), elektrolytisch erzeugtes Chlor, Natriumhypochlorit (NaOCl), Calciumhypochlorit (Ca(OCl)₂) und Chlorkalk (Ca(OCl)Cl). Eine Prüfung auf das vollständige Fehlen von freiem Chlor ist mit diesen Sensoren nicht möglich. Je nach Ausführung liefern die Sensoren entweder ein temperaturkompensiertes Stromsignal (4–20 mA) bei einer analogen Variante oder ein Modbus RTU-Signal über eine digitale Schnittstelle. Die Kalibrierung erfolgt in einem nachgelagerten Gerät wie einem Anzeiger, Regler, Schreiber oder einer speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS). Die Sensoren lassen sich direkt an verschiedene Messumformer oder Regler anschließen. Diese versorgen das System mit der erforderlichen Spannung und ermöglichen eine unkomplizierte Kalibrierung. Anwendungsgebiete: Die Sensoren werden zur Messung von freiem Chlor in Trinkwasser, Badewasser, Brauchwasser, Prozesswasser und Kühlwasser eingesetzt.
Diese amperometrischen Sensoren mit Membran dienen zur Bestimmung der Konzentration von freiem Chlor. Sie sind in der Lage, verschiedene anorganische Chlorverbindungen zu messen, darunter Chlorgas (Cl₂), elektrolytisch erzeugtes Chlor, Natriumhypochlorit (NaOCl), Calciumhypochlorit (Ca(OCl)₂) und Chlorkalk (Ca(OCl)Cl). Eine Prüfung auf das vollständige Fehlen von freiem Chlor ist mit diesen Sensoren nicht möglich. Je nach Ausführung liefern die Sensoren entweder ein temperaturkompensiertes Stromsignal (4–20 mA) bei einer analogen Variante oder ein Modbus RTU-Signal über eine digitale Schnittstelle. Die Kalibrierung erfolgt in einem nachgelagerten Gerät wie einem Anzeiger, Regler, Schreiber oder einer speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS). Die Sensoren lassen sich direkt an verschiedene Messumformer oder Regler anschließen. Diese versorgen das System mit der erforderlichen Spannung und ermöglichen eine unkomplizierte Kalibrierung. Anwendungsgebiete: Die Sensoren werden zur Messung von freiem Chlor in Trinkwasser, Badewasser, Brauchwasser, Prozesswasser und Kühlwasser eingesetzt.
Diese amperometrischen Sensoren mit Membran dienen zur Bestimmung der Konzentration von freiem Chlor. Sie sind in der Lage, verschiedene anorganische Chlorverbindungen zu messen, darunter Chlorgas (Cl₂), elektrolytisch erzeugtes Chlor, Natriumhypochlorit (NaOCl), Calciumhypochlorit (Ca(OCl)₂) und Chlorkalk (Ca(OCl)Cl). Eine Prüfung auf das vollständige Fehlen von freiem Chlor ist mit diesen Sensoren nicht möglich. Je nach Ausführung liefern die Sensoren entweder ein temperaturkompensiertes Stromsignal (4–20 mA) bei einer analogen Variante oder ein Modbus RTU-Signal über eine digitale Schnittstelle. Die Kalibrierung erfolgt in einem nachgelagerten Gerät wie einem Anzeiger, Regler, Schreiber oder einer speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS). Die Sensoren lassen sich direkt an verschiedene Messumformer oder Regler anschließen. Diese versorgen das System mit der erforderlichen Spannung und ermöglichen eine unkomplizierte Kalibrierung. Anwendungsgebiete: Die Sensoren werden zur Messung von freiem Chlor in Trinkwasser, Badewasser, Brauchwasser, Prozesswasser und Kühlwasser eingesetzt.
Kurze Beschreibung Die hochwertigen Materialien und Komponenten der JUMO tecLine HD-Elektroden machen sie besonders geeignet für anspruchsvollste Anwendungen in der Prozess- und Industriemesstechnik. Es handelt sich bei ihnen um kombinierte Einstabmessketten (mit einer Bezugselektrode und einer Glas- bzw. Metallelektrode in einem Schaft). Je nach Bauart ist es möglich, einen zusätzlichen Temperaturfühler Pt1000 zu integrieren. Unempfindlichkeit gegenüber größeren Schmutzfrachten sowie öl- und fettreichen Prozessen und Abwässern. Für Prozesse mit hohem Feststoffanteil (z. B. Abwässer mit Sandpartikeln oder Medien, die Fällungs- oder Kristallisationsreaktionen unterworfen sind), ist eine Lochdiaphragma-Variante als optimale Lösung erhältlich. JUMO tecLine HD-Elektroden repräsentieren die neueste Technologie für pH- und Redoxelektroden. Jede Elektrode ist ein hochwertiges Produkt, das einzeln stückgeprüft und mit einem Kalibrierzertifikat ausgestattet ist. Moderne Fertigungsanlagen gewährleisten konstante Werte. Alle herkömmlichen Elektroden sind aus physiologisch unbedenklichen und FDA-gelisteten Materialien hergestellt. Ihr Schaftglas ist bleifrei und somit RoHS 2-konform.
Typische Anwendungsbereiche• Prozesse mit höheren Dauertemperaturen (bis maximal 135 °C)• Sterilisations-Anwendungen• Doppelkammer-Ausführung bei Anwesenheit von Elektrodengiften• fluoridhaltige (flusssäurehaltige) Medien bis 1000 mg HF/lBesonderheiten• bewährtes JUMO HT-Glas (pH-Hochtemperatur-Membranglas) 0 ... 14 pH• JUMO DS-Membranglas für Sterilisations-Anwendung• Patronenableitsystem mit silberionenfreiem Bezugselektrolyt (Gel)• druckfeste Ausführungen bis 10 bar (50 °C)• Temperaturbereich: 0 ... 135 °C1• optional integrierbare Temperaturfühler• Redox-Ausführungen mit Platin- bzw. Goldkuppe bis ±2000 mV
Typische Anwendungsbereiche• Prozesse mit höheren Dauertemperaturen (bis maximal 135 °C)• Sterilisations-Anwendungen• Doppelkammer-Ausführung bei Anwesenheit von Elektrodengiften• fluoridhaltige (flusssäurehaltige) Medien bis 1000 mg HF/lBesonderheiten• bewährtes JUMO HT-Glas (pH-Hochtemperatur-Membranglas) 0 ... 14 pH• JUMO DS-Membranglas für Sterilisations-Anwendung• Patronenableitsystem mit silberionenfreiem Bezugselektrolyt (Gel)• druckfeste Ausführungen bis 10 bar (50 °C)• Temperaturbereich: 0 ... 135 °C1• optional integrierbare Temperaturfühler• Redox-Ausführungen mit Platin- bzw. Goldkuppe bis ±2000 mV
Typische Anwendungsbereiche• Prozesse mit höheren Dauertemperaturen (bis maximal 135 °C)• Sterilisations-Anwendungen• Doppelkammer-Ausführung bei Anwesenheit von Elektrodengiften• fluoridhaltige (flusssäurehaltige) Medien bis 1000 mg HF/lBesonderheiten• bewährtes JUMO HT-Glas (pH-Hochtemperatur-Membranglas) 0 ... 14 pH• JUMO DS-Membranglas für Sterilisations-Anwendung• Patronenableitsystem mit silberionenfreiem Bezugselektrolyt (Gel)• druckfeste Ausführungen bis 10 bar (50 °C)• Temperaturbereich: 0 ... 135 °C1• optional integrierbare Temperaturfühler• Redox-Ausführungen mit Platin- bzw. Goldkuppe bis ±2000 mV
Typische Anwendungsbereiche• industrielle Abwassertechnik• Prozessmessungen, Galvaniken, Papierindustrie, Getränkeindustrie• ölhaltige Abwässer• Suspensionen, Lacke, Medien mit Feststoffpartikeln• Doppelkammer-Ausführung bei Anwesenheit von Elektrodengiften• fluoridhaltige (flusssäurehaltige) Medien bis 1000 mg/l HFBesonderheiten• schmutzabweisendes PTFE-Ring-Diaphragma mit hochviskoser KCl-Lösung (Gel) oder Loch- bzw. Ringspalt-Diaphragma mit polymerisiertem Festelektrolyt - praktisch verblockungsfrei• Patronenableitsystem mit silberionenfreiem Bezugselektrolyt• druckfeste Ausführungen bis 10 bar (50 °C)• Temperaturbereich: siehe Bestellangaben• optional integrierbare Temperaturfühler• optionale Salzvorlage zur Erhöhung der Standzeiten in Medien mit geringerer Leitfähigkei
Typische Anwendungsbereiche• industrielle Abwassertechnik• Prozessmessungen, Galvaniken, Papierindustrie, Getränkeindustrie• ölhaltige Abwässer• Suspensionen, Lacke, Medien mit Feststoffpartikeln• Doppelkammer-Ausführung bei Anwesenheit von Elektrodengiften• fluoridhaltige (flusssäurehaltige) Medien bis 1000 mg/l HFBesonderheiten• schmutzabweisendes PTFE-Ring-Diaphragma mit hochviskoser KCl-Lösung (Gel) oder Loch- bzw. Ringspalt-Diaphragma mit polymerisiertem Festelektrolyt - praktisch verblockungsfrei• Patronenableitsystem mit silberionenfreiem Bezugselektrolyt• druckfeste Ausführungen bis 10 bar (50 °C)• Temperaturbereich: siehe Bestellangaben• optional integrierbare Temperaturfühler• optionale Salzvorlage zur Erhöhung der Standzeiten in Medien mit geringerer Leitfähigkei
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Typische Anwendungsbereiche• industrielle Abwassertechnik• Prozessmessungen, Galvaniken, Papierindustrie, Getränkeindustrie• ölhaltige Abwässer• Suspensionen, Lacke, Medien mit Feststoffpartikeln• Doppelkammer-Ausführung bei Anwesenheit von Elektrodengiften• fluoridhaltige (flusssäurehaltige) Medien bis 1000 mg/l HFBesonderheiten• schmutzabweisendes PTFE-Ring-Diaphragma mit hochviskoser KCl-Lösung (Gel) oder Loch- bzw. Ringspalt-Diaphragma mit polymerisiertem Festelektrolyt - praktisch verblockungsfrei• Patronenableitsystem mit silberionenfreiem Bezugselektrolyt• druckfeste Ausführungen bis 10 bar (50 °C)• Temperaturbereich: siehe Bestellangaben• optional integrierbare Temperaturfühler• optionale Salzvorlage zur Erhöhung der Standzeiten in Medien mit geringerer Leitfähigkei
Typische Anwendungsbereiche• industrielle Abwassertechnik• Prozessmessungen, Galvaniken, Papierindustrie, Getränkeindustrie• ölhaltige Abwässer• Suspensionen, Lacke, Medien mit Feststoffpartikeln• Doppelkammer-Ausführung bei Anwesenheit von Elektrodengiften• fluoridhaltige (flusssäurehaltige) Medien bis 1000 mg/l HFBesonderheiten• schmutzabweisendes PTFE-Ring-Diaphragma mit hochviskoser KCl-Lösung (Gel) oder Loch- bzw. Ringspalt-Diaphragma mit polymerisiertem Festelektrolyt - praktisch verblockungsfrei• Patronenableitsystem mit silberionenfreiem Bezugselektrolyt• druckfeste Ausführungen bis 10 bar (50 °C)• Temperaturbereich: siehe Bestellangaben• optional integrierbare Temperaturfühler• optionale Salzvorlage zur Erhöhung der Standzeiten in Medien mit geringerer Leitfähigkei
Typische Anwendungsbereiche• industrielle Abwassertechnik• Prozessmessungen, Galvaniken, Papierindustrie, Getränkeindustrie• ölhaltige Abwässer• Suspensionen, Lacke, Medien mit Feststoffpartikeln• Doppelkammer-Ausführung bei Anwesenheit von Elektrodengiften• fluoridhaltige (flusssäurehaltige) Medien bis 1000 mg/l HFBesonderheiten• schmutzabweisendes PTFE-Ring-Diaphragma mit hochviskoser KCl-Lösung (Gel) oder Loch- bzw. Ringspalt-Diaphragma mit polymerisiertem Festelektrolyt - praktisch verblockungsfrei• Patronenableitsystem mit silberionenfreiem Bezugselektrolyt• druckfeste Ausführungen bis 10 bar (50 °C)• Temperaturbereich: siehe Bestellangaben• optional integrierbare Temperaturfühler• optionale Salzvorlage zur Erhöhung der Standzeiten in Medien mit geringerer Leitfähigkei
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