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Elektroden und Sensoren – Präzise Messsensorik für Wasseranalyse und Prozessüberwachung

Hochwertige Elektroden und Sensoren für zuverlässige Messungen

In dieser Kategorie finden Sie eine große Auswahl an Elektroden und Sensoren zur präzisen Erfassung wichtiger Messparameter in Wasseranalyse, Industrie und Prozessüberwachung. Die Sensoren ermöglichen eine zuverlässige Messung von Parametern wie pH-Wert, Redox/ORP, Leitfähigkeit, Temperatur und weiteren prozessrelevanten Größen.

Unser Sortiment umfasst hochwertige Sensorlösungen von HeylNeomeris und JUMO, die sich durch hohe Messgenauigkeit, robuste Bauweise und eine lange Lebensdauer auszeichnen. Sie eignen sich für unterschiedlichste Anwendungen in der Wasseraufbereitung, in industriellen Prozessen, Laboren sowie in technischen Anlagen zur kontinuierlichen Überwachung der Wasserqualität.

Flexible Sensorlösungen für unterschiedliche Anwendungen und Systeme

Elektroden und Sensoren bilden die Grundlage für eine präzise Datenerfassung und eine zuverlässige Prozesskontrolle. Je nach Anwendung stehen unterschiedliche Sensortypen, Bauformen und Messprinzipien zur Verfügung, die sich optimal an die jeweiligen Anforderungen Ihrer Anlage anpassen lassen.

Dank moderner Sensortechnologie und kompatibler Schnittstellen lassen sich die Sensoren problemlos in bestehende Mess- und Steuerungssysteme integrieren. Dadurch wird eine kontinuierliche und stabile Überwachung wichtiger Prozessparameter ermöglicht – eine wichtige Voraussetzung für eine sichere Anlagenführung und eine gleichbleibend hohe Wasserqualität.

Einige Beispiele hierfür sind:

  • pH-Sensoren und -Elektroden
  • Redox-Sensoren und -Elektroden
  • Sauerstoffsensoren und -Elektroden
  • Leitfähigkeitssensoren und -Elektroden
  • Temperatursensoren und -Elektroden

Ihr Mehrwert als Kunde im HeylNeomeris Shop

  • Große Auswahl an Elektroden und Sensoren verschiedener Hersteller
  • Messlösungen für zahlreiche Parameter wie pH, Redox, Leitfähigkeit und Temperatur
  • Hohe Messgenauigkeit und zuverlässige Langzeitstabilität
  • Einfache Integration in bestehende Mess- und Steuerungssysteme
  • Robuste Sensorik für Industrie, Wasseraufbereitung und Labor

Profitieren Sie von präziser Sensortechnik, zuverlässiger Messdatenerfassung und einer großen Auswahl an hochwertigen Elektroden und Sensoren – für eine sichere, effiziente und kontinuierliche Überwachung Ihrer Wasser- und Prozessparameter.

Heyl Neomeris Service-Hotline – Rufen Sie uns an
Egal, ob Sie eine schnelle Antwort, technische Unterstützung oder eine persönliche Beratung benötigen – unser Serviceteam ist nur einen Anruf entfernt. Wir hören zu, denken mit und finden die passende Lösung für Ihr Anliegen.
Unsere Servicehotline – Wir sind für Sie da 📞 +49 (0) 5121 7609 99

Durchflusszellen sind Geräte, die verwendet werden, um Flüssigkeiten oder Gase durch ein Rohrsystem zu leiten und dabei verschiedene Parameter, wie z.B. die Konzentration von Substanzen, den pH-Wert oder die Temperatur, zu messen. Durchflusszellen bestehen im Regelfall aus einem Rohrsystem und einer Messkammer, in der sich eine Messsonde, z.B. ein Sensor oder eine Elektrode, befindet.

In zahlreichen Anwendungen werden Durchflusszellen eingesetzt, z.B. in der chemischen Analyse, in der Medizintechnik oder der Umweltüberwachung.

Beispiele für die Anwendungen von Durchflusszellen sind:

  • Medizintechnik: Einsatz von Durchflusszellen in der Dialyse oder Blutanalyse, um Flüssigkeiten wie Blut durch ein Rohrsystem zu pumpen und dabei verschiedene Parameter zu messen, z.B. den pH-Wert
  • Umweltüberwachung: Hier können Durchflusszellen dazu beitragen, die Konzentration von Schadstoffen in Flüssen, Seen oder anderen Gewässern zu messen. Hierbei wird die Probe aus der Umgebung in die Messkammer gepumpt und die Konzentration von Schadstoffen mittels eines Sensors oder einer Elektrode gemessen
  • Analyse von chemischen Verbindungen: Durchflusszellen werden hier zur Analyse einer chemischen Verbindung in einer Probe verwendet, z.B. um die Konzentration von bestimmten Substanzen in einer Flüssigkeit zu messen

Insgesamt tragen Durchflusszellen dazu bei, wichtige Parameter in Flüssigkeiten oder Gasen zu messen und zu kontrollieren. Ziel ist die Verbesserung der Qualität von Produkten sowie die Prozessoptimierung.

Probenkühler

Ein Probenkühler ist ein Gerät, das verwendet wird, um Proben auf eine niedrigere Temperatur zu kühlen und zu halten. Probenkühler werden in vielen verschiedenen Anwendungen eingesetzt, z.B. in der chemischen Analyse, in der Lebensmittelindustrie, in der medizinischen Diagnostik oder in der Materialwissenschaft.

Probenkühler arbeiten im Regelfall mit Hilfe eines Kühlmediums. Die Probe wird in einem Behälter oder einem Rohrsystem platziert, der dann in das Kühlmedium eingetaucht wird, um die Temperatur zu senken. Die Temperatur kann dabei oft auf bis zu minus 80 Grad Celsius gesenkt werden, je nach verwendetem Kühlmedium und Gerätetyp.

Probenkühler werden bspw. dazu eingesetzt ein zu warmes Medium, bspw. Wasser, herunter zu kühlen, damit Messungen mit Online Analysegeräten, wie bspw. dem Testomaten, möglich sind.

Messzellen

Eine Messzelle ist eine Komponenten von Messsystemen, die zur Erfassung von Messgrößen verwendet wird. Messzellen bestehen normalerweise aus einer Messdose, in der sich ein Messwandler befindet, der eine physikalische Größe in ein elektrisches Signal umwandelt. Dieses elektrische Signal kann dann von einem Messgeräte oder einem Steuersystem verarbeitet werden, um die gewünschte Messgröße zu messen, anzuzeigen oder zu regeln.

Messzellen werden in vielen verschiedenen Anwendungen eingesetzt. Hierzu zählen bspw. die Prozesskontrolle, Qualitätssicherung, die Materialprüfung oder die Fahrzeugtechnik.

Insgesamt tragen Messzellen dazu bei, physikalische Größen zu messen und zu regeln, um die Qualität von Produkten zu verbessern, Prozesse effizienter zu gestalten und die Sicherheit von Systemen zu gewährleisten.

Leitfähigkeitsmesszelle

Eine Leitfähigkeitsmesszelle ist eine Art von Messzelle, die zur Messung der elektrischen Leitfähigkeit von Flüssigkeiten verwendet wird. Eine Leitfähigkeits-Messzelle besteht im Regelfall aus einer Elektrodenanordnung, die in die zu messende Flüssigkeit eingetaucht wird. Wenn Spannung an die Elektroden angelegt wird, fließt elektrischer Strom durch die Flüssigkeit, wodurch die Leitfähigkeit der Flüssigkeit gemessen werden kann.

Die Anordnung der Elektroden besteht normalerweise aus 2 Elektroden, die in der Flüssigkeit angeordnet sind. Die Elektroden können hierbei aus verschiedenen Materialien bestehen, wie bspw. Edelstahl oder Graphit. Die Elektroden haben einen bestimmten Abstand voneinander, um die Messgenauigkeit zu erhöhen.

Die Leitfähigkeitsmesszelle wird mit einem Messgerät oder einem Steuersystem verbunden, das das gemessene Signal verarbeitet. Die gemessene Leitfähigkeit wird in der Einheit Siemens pro Meter (S/m) oder in Mikrosiemens pro Zentimeter (µS/cm) angegeben.

Leitfähigkeits-Messzellen werden insbesondere in der Wasser- und Abwasseraufbereitung eingesetzt. Hier werden mit Hilfe der Leitfähigkeitsmesszellen der Salzgehalt, die Ionenkonzentration oder die Verschmutzung von Flüssigkeiten gemessen.